DIE LINKE organisiert am Samstag, den 28.11.2009, eine Veranstaltung zum Thema ‘Afghanistan-Krieg’, zu welchem Chris-Capps Schubert, ein Irak-Veteran und ehemaliger Afghanistan-Soldat, über seine Erfahrungen dort referieren wird.

Besondere Brisanz erlangt das Thema durch die aktuellen Geschehnisse: So die offensichtlichen Wahlmanipulationen wie auch der verheerende Luftangriff auf Tanklaster vom 4. September, bei dem zahlreiche Zivilisten starben.

Jeder Interessierte ist herzlich eingeladen. Die Veranstaltung findet im Haus Ennepetal, Raum 4, ab 18 Uhr statt. Wir freuen uns auf eine lebhafte Diskussion.

Nach den aktuellen Umfragen mal auf Platz 1, dann auch mal nur auf Platz 2. Das Highlight und Aushängeschild der CSU. Als Qualifikation zum Bundeswirtschaftsminister reicht es offenbar schon aus, wenn man nur lesen und schreiben kann.

Weil Kompetenz zählt.

DIE LINKE in Ennepetal lädt am 4.9.2009 zu einem Informationstreffen bzw. einer Presseerklärung im Haus Ennepetal, Gaststätte Manus, um 19:30 ein.

Zur Debatte stehen soll unser Wahlergebnis in Ennepetal und die Frage, wie es mit unserer politischen Arbeit weiter gehen soll.

Interessierte sind willkommen.

Die Ennepetaler Bürgerinnen und Bürger haben gewählt. Der parteilose Wilhelm Wiggenhagen tritt das Bürgermeisteramt an, die SPD darf in Zukunft in gleicher Fraktionsstärke gegenüber der CDU sitzen.

Auch wenn DIE LINKE mit ihrem Wahlergebnis von 3,1% keinen sensationellen Erfolg erreicht hat, so ist es doch offensichtlich, dass wir in den besetzten Wahlkreisen im Vergleich zur Europawahl in absoluter Stimmenanzahl 80 Menschen mehr für linke Inhalte gewinnen konnten. Wir bedanken uns bei allen unseren Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen.

DIE LINKE ist in Zukunft erstmalig mit Wilhelm Völlmecke im Stadtrat Ennepetals vertreten. Dieser wird sich konsequent für linke Interessen einsetzen. Für ein Sozialticket, gegen Ein-Euro-Jobs und Privatisierung!

Mit großem Bedauern jedoch beobachten wir den Einzug der NPD mit einem Mandat in den Stadtrat. Dies zeigt, dass faschistisches Gedankengut 70 Jahre nach dem Überfall Polens durch die Wehrmacht wieder Gestalt annimmt. Wir sehen dies als große Gefahr für die Demokratie in unserem Land.

Wir, DIE LINKE in Ennepetal, unterstützen den Aufruf der Initiative gegen Ausländerfeindlichkeit Ennepetal:

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir, die Unterzeichner dieses Aufrufs, empfänden es als unerträglich und beschämend, wenn es Kandidaten der NPD tatsächlich gelingen sollte, in den Rat unserer Stadt einzuziehen.

Bitte lassen Sie sich nicht von falschen Versprechungen und dumpfen Hetzparolen einer menschenverachtenden braunen Ideologie blenden.

Diese Leute sind nicht in der Lage, auch nur eine einzige wirkliche Lösung für die vielschichtigen Probleme unseres Gemeinwesens anzubieten.

Schon allein das Beispiel eines ihrer eigenen Kandidaten, der erklärterweise ohne sein Wissen und Einverständnis aufgestellt worden ist, zeigt überdeutlich, mit welch krimineller Energie hier schon im Vorfeld der Kommunalwahl der Stimmenfang betrieben wird. Entsprechende Vorfälle in Menden und Wilnsdorf sowie die hässlichen Attacken gegen einen farbigen CDU- Politiker in Thüringen, bei denen ebenfalls bereits die Staatsanwaltschaft ermittelt, bestärken diesen Eindruck noch.

Bitte, helfen Sie dabei mit, dass Nazis sich nicht in unserer Stadt Ennepetal etablieren können! Am Ostersamstag 2001 ist es uns allen gemeinsam schon einmal gelungen, mit einer eindrucksvollen und beispielhaften Aktion den braunen Müll aus der Klutertstadt zu kehren.

Gemeinsam mit unserem Landrat und den Bürgermeistern des Ennepe- Ruhr- Kreises rufen wir alle Bürgerinnen und Bürger, denen das Wohl ihrer Stadt am Herzen liegt, dazu auf, sich bei der Kommunalwahl am 30. August für Kandidatinnen und Kandidaten der wirklich demokratischen Parteien zu entscheiden!

Wählen gehen hilft!!!!!

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